Trang im Trend: Andaman Hideaway

01.01.2007

In der Srivijaya-Periode gelangte die Stadt an der Küste der Andamanensee zu einem Wohlstand, den sie sich bis heute erhalten konnte. Die vielen chinesischen Arbeiter, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen, haben der Stadt ihren chinesischen Charakter gegeben. Das Vegetarierfest von Trang, das dem von Phuket ähnelt, ist berühmt für die Intensität seiner asketischen Rituale. Zu den Andamanen-Inseln gehören unter anderem die Inseln Ko Hai, Ko Muk, Ko Kradan und Ko Libong. Die insgesamt rund 50 Inseln vor der Küste der Provinz Trang sind bisher kaum touristisch erschlossen und gelten noch als Geheimtipp unter Erholungssuchenden.

Zum Hat-Chao-Mai-Nationalpark gehören Mangrovensümpfe und abgelegene Strände sowie neun Inseln. Mit viel Glück kann man hier eine 400 Kilo schwere Seekuh, genannt Dugong, sehen. In den Banthat-Bergen leben Angehörige des Sakai-Stammes als Jäger und Sammler. Das Khao Chong Nature and Wildlife Study Centre verfügt über einen Zoo und zwei Wasserfälle. Südlich davon liegt das Vogelschutzgebiet Khlong Lamchan, auf dessen Seen viele Entenarten leben. Eingebettet in diese landschaftliche Oase wird im Herbst 2003 das Amari Trang Beach Resort eröffnen. Das Resort wird über 142 Zimmer mit Meerblick, drei Restaurants, zwei Bars, einen Health Club mit Spa und diverse Tagungsräume verfügen. Weitere Informationen zu der Provinz Trang unter www.thailandtourismus.de und zum Amari Trang Beach Resort unter www.amari.com.


Kategorie: Neue Reiseziele

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