Auch bei Frauen beliebt: Der Nationalsport Muay Thai

07.01.2016

Die traditionelle thailändische Kampfsportart „Muay Thai“ zählt zu den komplexesten und härtesten Kampfkünsten der Welt - und ist gleichzeitig ein Teil der thailändischen Identität. In ihrem Ursprung ist die Sportart eng mit dem Buddhismus verbunden, denn bevor es entsprechende Schulen gab, lehrten Mönche in den Tempeln die Urform des Muay Thai und brachten ihren Schülern gleichzeitig religiöse Traditionen und Rituale bei.

Ähnlich wie beim Kickboxen dürfen nicht nur Fäuste, sondern auch Füße, Arme und sogar Ellbogen und Knie im Kampf eingesetzt werden. Professionelle Kämpfer trainieren enorm intensiv und verfügen über eine außergewöhnliche Stärke und Fitness. Offizielle Muay Thai-Kämpfe finden mehrmals pro Woche, beispielsweise in Bangkok, Chiang Mai, Phuket oder Koh Samui statt. Auch unter Besuchern Thailands erfreut sich der Nationalsport großer Beliebtheit: Vielerorts gibt es zahlreiche Schulen und Camps, die Schnupperkurse, aber auch ganze Trainingsperioden über mehrere Wochen oder Monate anbieten.

Lange Zeit nur als Männersport betrachtet, findet Muay Thai mittlerweile immer mehr weibliche Fans, und das nicht nur in Thailand; die Schweizerin Carole Flury ist beispielsweise mehrfache Weltmeisterin in dieser komplexen Kampfkunst. Vielerorts gibt es Thaibox-Schulen, die sich speziell nach den Anforderungen und Interessen von Frauen ausgerichtet haben, zum Beispiel das Lamai Muay Thai Camp auf Koh Samui oder das Tiger Muay Thai & Mixed Martial Arts Camp auf Phuket, wo zusätzlich auch Yogakurse angeboten werden. Trainiert wird in der Gruppe oder einzeln, je nach Fitnesslevel und persönlichem Ziel. Dabei ist Muay Thai nicht nur eine Form der Selbstverteidigung, sondern eignet sich perfekt als effizientes Ganzkörper- und Ausdauertraining.


Weitere Informationen unter:

http://muaythaicampsthailand.com

www.lamaimuaythaicamp.com

www.tigermuaythai.com

 

 



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