Teeplantagen und ursprüngliche Bergdörfer – Chiang Rais Schätze locken immer mehr Besucher

03.07.2018

Die Region Chiang Rai im Norden Thailands stand in der Vergangenheit immer ein wenig im Schatten Chiang Mais. Doch immer mehr Reisende entdecken die Gegend mit ihren grünen urwaldbedeckten Hügeln und reichen Kulturschätzen. Die Region wurde vor allem durch die Traditionen der Lannas und Karen geprägt. Reisende können Trekking-Touren zu den dort lebenden Bergvölkern unternehmen. Die oft mehrtägigen Wanderungen führen durch traumhafte Landschaften.

Zu den Highlights der Region gehört der prunkvolle Tempel Wat Rong Khun

in Chiang Rai. Schon von weitem glänzt und glitzert der überdimensionale weiße Tempel, der mit unzähligen Geschöpfen der thailändischen und buddhistischen Mythologie verziert ist. Das majestätische Kunstwerk soll in den kommenden Jahren noch erweitert werden.

Ruhe und Entspannung findet man im weitläufig angelegten Singha Park bei Chiang Rai. Die 13 Quadratkilometer große Teeplantage gehört zu den größten des Landes. Über 400 Tonnen Oolong Tee werden dort jedes Jahr produziert. Es grünt und blüht überall. Im Park werden auch einige Familienaktivitäten angeboten, darunter Ziplining, eine Kletterwand und ein Zoo mit Giraffen und Zebras. Eine elektrische Bahn fährt Besucher durch den Park. All diejenigen die radeln möchten, können Mountainbikes vor Ort ausleihen. Selbst campen ist auf dem Areal möglich.



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