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Reiseinformationen

Geographie & Klima

Thailand ist mit prachtvollen Tempelanlagen, exotischer Natur und spektakulären Traumstränden ein wahrhaft faszinierendes Reiseziel, dessen einzigartige Kultur jedes Jahr Reisende aus aller Welt begeistert. Weltberühmt ist auch die gesunde und leckere Küche Thailands und natürlich die Herzlichkeit der Thais, die dem Königreich den Beinamen „Land des Lächelns“ einbrachte.

Thailand ist in vier natürliche Regionen unterteilt:

Norden

Der bergige Norden ist bekannt für grüne Wälder, riesige Nationalparks und seinen Reichtum an Orchideen und anderen exotischen Pflanzen. Der Norden ist ebenfalls die Heimat von vielen Tierarten. Die höchste Erhebung in den bewaldeten Bergen des Nordens ist der 2.565 Meter hohe Doi Inthanon. In den Bergregionen des Nordens werden im Winter die kühlsten Temperaturen Thailands erreicht.

Nordosten

Das Hochplateau im Norden glänzt mit seiner ursprünglichen Kultur und archäologischen Schätzen von enormem Ausmaß. Der imposante Mekong bildet eine natürliche Grenze zu den Nachbarländern Laos und Kambodscha. Die Nordostregion wird als Isaan bezeichnet und ist abgesehen von Bangkok das bevölkerungsreichste Gebiet des Landes.

Zentral Thailand

Die zentrale Ebene mit den fruchtbarsten Ackerböden in Südostasien ist das Hauptreisanbaugebiet in Thailand und wird oft als die "Reiskammer des Landes" bezeichnet. Der Chao Phraya Fluss, der die gesamte Tiefebene bis hin zum siamesischen Golf durchzieht, sorgt für die Bewässerung der Reisfelder.

Süden

Die südliche Halbinsel besticht mit endlosen, weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser. Die vielen beliebten Touristenorte laden Besucher genauso ein, wie hunderte unberührter Inseln, auf denen man das ursprüngliche Thailand erleben kann. Sowohl die Andamanenseeküste als auch die Küste am Golf von Thailand bieten außer dem maritimen Reiz auch zahlreiche historische Attraktionen, Nationalparks und Tierschutzgebiete, sowie beeindruckende Wälder und Wasserfälle.

Zusätzlich zu den natürlichen Regionen gliedert sich Thailand in 76 Provinzen, wobei die Hauptstadt Bangkok in der Mitte des Landes als geografisches, politisches und wirtschaftliches Zentrum dient.

Klima

Thailand ist ein Ganzjahres-Reiseziel. Obwohl der europäische Winter als die Hauptreisezeit gilt, lässt sich Thailand mit seinem typischen Äquatorialklima ganzjährig gut bereisen.

Der Südwestmonsun bringt kurze, tropische Regenschauer von Juni bis September in weiten Teilen des Landes. Der Nordostmonsun bringt kühlere Luft von November bis Februar. Glücklicherweise verfügt Südthailand mit der Andamanenseeküste und der Golfküste über zwei unterschiedliche Klimazonen, sodass es für alle die strahlenden Sonnenschein in ihrem Urlaub genießen möchten immer einen geeigneten Reisezeitraum gibt: Für Badeaufenthalte von November bis März ist die Andamanenseeküste mit ihren vielen Badeorten wie Phuket, Krabi oder Khao Lak bestens geeignet. Über die heißen Sommermonate sind die Regionen um Ko Samui, Koh Phangan, Koh Tao, Chumphon, Khanom und Hua Hin am Golf von Thailand hingegen besser zum Baden geeignet.

Generell ist das Wetter in Thailand für die meisten Menschen sehr viel angenehmer als in Deutschland. Und bitte vergessen Sie den Vergleich mit Regentagen in Europa, Regen in Thailand bedeutet in der Regel hin und wieder einen Schauer bei warmen Temperaturen, immer mal wieder die Sonne und ab und zu Wolken am Himmel.

Im Wesentlichen lassen sich drei Jahreszeiten unterscheiden:

In der „kühlen Jahreszeit“ von November bis März sind die mittleren Tagestemperaturen landesweit mit rund 25 ° Celsius sehr angenehm. Nur selten werden Temperaturen über 30 ° erreicht. Im Norden hingegen kühlt es deutlich ab und in höheren Berglagen kann es sogar Frost geben. Diese Zeit ist für viele Besucher die angenehmste Jahreszeit und wird deshalb als Hauptreisezeit bezeichnet.

Die „heiße Jahreszeit“ von März bis Mai ist überwiegend trocken und bringt Temperaturen von weit über 30° Celsius mit sich. Die Luftfeuchtigkeit ist während dieser Zeit am höchsten, sodass ein Aufenthalt in den höheren Berglagen oder am Meer am angenehmsten ist.

Während der „grünen Jahreszeit“ von Juni bis Oktober kommt es häufig zu tropischen, meist kurzen aber sehr heftigen Regenschauern. Vor allem erfahrene Reisende bevorzugen diese Jahreszeit, da alles in sattem Grün erstrahlt und man viele Attraktionen für sich alleine hat.